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Die politische Kultur Russlands
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: Parteien und politische Kultur im postsozialistischen Osteuropa und in der Bundesrepublik Deutschland, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch eine Dekade nach dem Ende der Sowjetunion hat sich in Russland noch kein gefestigtes politisches System herausgebildet. In der Systemtypisierung wird die russische Demokratie mit Adjektiven wie delegativ, defekt oder illiberal bezeichnet, um auf den unvollendeten Prozess der Systemtransformation oder die unzulängliche Umsetzung von demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen zu verweisen. Aber es ist fraglich, ob die noch nicht abgeschlossene Konsolidierung des russischen politischen Systems nur auf die institutionellen Faktoren der Umsetzung demokratischer Ideale zurückzuführen ist. Kann sich nicht vielmehr die Erfahrung jahrzehntelanger autoritärer Herrschaft negativ auf die Entwicklung der Demokratie in Russland ausgewirkt haben? Um Hintergründe für diese Entwicklungen aufzuspüren ist das Konzept der politischen Kultur hilfreich. Es wurde in den 60er Jahren von den Soziologen Almond und Verba entwickelt, um die Stabilität von Demokratien zu erforschen. Dabei bedienten sie sich der Methode der Einstellungsforschung, um die subjektive Dimension der Gesellschaft, hinsichtlich ihrer Werte und Einstellungen gegenüber dem politischem System, zu ana-lysieren. Eine solche Untersuchung versucht zu ermitteln, in welchem Masse sich de-mokratische Ideale in der Bevölkerung verfestigt haben, und inwiefern diese Ideale mit der Unterstützung des politischen Systems korrespondieren. An die Untersuchung der russischen politischen Kultur knüpfen zwei interessante Fragen an, welche ich in meine Hausarbeit aufnehmen möchte. Russland steht vor dem Problem der Gleichzeitigkeit von politischer und ökonomischer Transformation. Inwiefern wirken sich unter solchen Bedingungen die negativen Ergebnisse der ökonomischen Transformation auf die Wahrnehmung und Beurteilung des politischen Systems aus, bzw. inwiefern ist die ökonomische Entwicklung die Bedingung für eine Stärkung der Demokratie? Erschwerend kommt hinzu, dass die politische Kultur durch die historische Erfahrung der Sowjetunion geprägt ist und man in Russland nicht auf praktizierte demokratische Erfahrungen zurückblicken kann. Daher möchte ich im ersten Teil meiner Hausarbeit auf die historischen Bedingungen der russischen politischen Kultur eingehen, ehe ich mich im zweiten Teil den derzeitigen Einstellungen und Werten in Russland zuwende.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Der Resident
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anto Domingo, 1962: nur drei der Trujillo-Attentäter haben den Untergang des barbarischen Regimes erlebt. Sie schicken sich an, auch den alten Familien die Macht zu entreissen - kühn, um dem Land zu dienen, oder selbstsüchtig, skrupellos. Da kommt auf die karibische Insel der neue US-Botschafter, ein Amateurdiplomat und Mann John F. Kennedys. Im Geiste der 'Allianz für den Fortschritt' will er den Streit schlichten, die Dominikaner Demokratie lehren. Industriegigant und Bananenrepublik - zwei Welten prallen aufeinander, beide vital, doch zerrissen und defekt. Washington sucht die Entwicklung zu steuern, elegant und energisch ein südliches Schaufenster zu errichten, das die kubanische Herausforderung überstrahlt. Wird dem Botschafter dies glücken? Trotz privater Sorgen ist er ein Mann von bedeutender Schlagkraft, Redlichkeit und Frische. Gewinnt er diesen Mehrfrontenkrieg - den Kampf gegen die revolutionäre Stimmung, gegen das Komplott der Superreichen und seine internen Feinde? Das Buch zeigt Menschen mit ihren Hoffnungen und Begierden, der uralten Jagd nach Glück, Reichtum, Liebe, Karriere, Befriedigungen jeder Art... Eingepfercht in Machtmechanismen und das Geflecht persönlicher Verstrickung. Die Ereignisse zeichnet es nach Dokumenten und der Erinnerung von Augenzeugen; ohne eine Spur von Schwarzweiss. Von den tropischen Schauplätzen führt der Roman bis in den obersten Stock des State Departements und in das Weisse Haus. Seine Kraft liegt in der Verknüpfung politischer Abläufe mit dem Schicksal der Handelnden, ihrem seelischen Mikrokosmos, umbrandet vom Strom der Zeit. Das packt wie die Dramatik des abenteuerlichen, hier so kühl und wahrhaftig erzählten Geschehens. Das spannende Buch erschien erstmals 1973 beim Mitteldeutschen Verlag Halle/Saale.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Wie ist das Konzept der 'defekten Demokratie' n...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Vergleichende Politikwissenschaft und internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Schritt werde ich das Demokratiekonzept Merkels erläutern und dabei insbesondere auf den Begriff der defekten Demokratie sowie das Teilregime politische Freiheiten eingehen. Im Anschluss werde ich nach einer kurzen Darstellung der politischen Freiheiten der Kurden in der Türkei analysieren, ob die Türkei in diesem Teilregime einen Defekt nach Merkel aufweist. Zum Schluss werde ich eine Einschätzung dazu abgeben, inwiefern die Theorie Merkels geeignet ist, um den Demokratisierungsgrad zu messen, und Vorschläge machen, wie die Theorie erweitert werden könnte, um diesem Ziel näher zu kommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Die politische Kultur Russlands
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstaltung: Parteien und politische Kultur im postsozialistischen Osteuropa und in der Bundesrepublik Deutschland, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch eine Dekade nach dem Ende der Sowjetunion hat sich in Russland noch kein gefestigtes politisches System herausgebildet. In der Systemtypisierung wird die russische Demokratie mit Adjektiven wie delegativ, defekt oder illiberal bezeichnet, um auf den unvollendeten Prozeß der Systemtransformation oder die unzulängliche Umsetzung von demokratischen und rechtsstaatlichen Institutionen zu verweisen. Aber es ist fraglich, ob die noch nicht abgeschlossene Konsolidierung des russischen politischen Systems nur auf die institutionellen Faktoren der Umsetzung demokratischer Ideale zurückzuführen ist. Kann sich nicht vielmehr die Erfahrung jahrzehntelanger autoritärer Herrschaft negativ auf die Entwicklung der Demokratie in Russland ausgewirkt haben? Um Hintergründe für diese Entwicklungen aufzuspüren ist das Konzept der politischen Kultur hilfreich. Es wurde in den 60er Jahren von den Soziologen Almond und Verba entwickelt, um die Stabilität von Demokratien zu erforschen. Dabei bedienten sie sich der Methode der Einstellungsforschung, um die subjektive Dimension der Gesellschaft, hinsichtlich ihrer Werte und Einstellungen gegenüber dem politischem System, zu ana-lysieren. Eine solche Untersuchung versucht zu ermitteln, in welchem Maße sich de-mokratische Ideale in der Bevölkerung verfestigt haben, und inwiefern diese Ideale mit der Unterstützung des politischen Systems korrespondieren. An die Untersuchung der russischen politischen Kultur knüpfen zwei interessante Fragen an, welche ich in meine Hausarbeit aufnehmen möchte. Russland steht vor dem Problem der Gleichzeitigkeit von politischer und ökonomischer Transformation. Inwiefern wirken sich unter solchen Bedingungen die negativen Ergebnisse der ökonomischen Transformation auf die Wahrnehmung und Beurteilung des politischen Systems aus, bzw. inwiefern ist die ökonomische Entwicklung die Bedingung für eine Stärkung der Demokratie? Erschwerend kommt hinzu, dass die politische Kultur durch die historische Erfahrung der Sowjetunion geprägt ist und man in Rußland nicht auf praktizierte demokratische Erfahrungen zurückblicken kann. Daher möchte ich im ersten Teil meiner Hausarbeit auf die historischen Bedingungen der russischen politischen Kultur eingehen, ehe ich mich im zweiten Teil den derzeitigen Einstellungen und Werten in Russland zuwende.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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anto Domingo, 1962: nur drei der Trujillo-Attentäter haben den Untergang des barbarischen Regimes erlebt. Sie schicken sich an, auch den alten Familien die Macht zu entreißen - kühn, um dem Land zu dienen, oder selbstsüchtig, skrupellos. Da kommt auf die karibische Insel der neue US-Botschafter, ein Amateurdiplomat und Mann John F. Kennedys. Im Geiste der 'Allianz für den Fortschritt' will er den Streit schlichten, die Dominikaner Demokratie lehren. Industriegigant und Bananenrepublik - zwei Welten prallen aufeinander, beide vital, doch zerrissen und defekt. Washington sucht die Entwicklung zu steuern, elegant und energisch ein südliches Schaufenster zu errichten, das die kubanische Herausforderung überstrahlt. Wird dem Botschafter dies glücken? Trotz privater Sorgen ist er ein Mann von bedeutender Schlagkraft, Redlichkeit und Frische. Gewinnt er diesen Mehrfrontenkrieg - den Kampf gegen die revolutionäre Stimmung, gegen das Komplott der Superreichen und seine internen Feinde? Das Buch zeigt Menschen mit ihren Hoffnungen und Begierden, der uralten Jagd nach Glück, Reichtum, Liebe, Karriere, Befriedigungen jeder Art... Eingepfercht in Machtmechanismen und das Geflecht persönlicher Verstrickung. Die Ereignisse zeichnet es nach Dokumenten und der Erinnerung von Augenzeugen; ohne eine Spur von Schwarzweiß. Von den tropischen Schauplätzen führt der Roman bis in den obersten Stock des State Departements und in das Weiße Haus. Seine Kraft liegt in der Verknüpfung politischer Abläufe mit dem Schicksal der Handelnden, ihrem seelischen Mikrokosmos, umbrandet vom Strom der Zeit. Das packt wie die Dramatik des abenteuerlichen, hier so kühl und wahrhaftig erzählten Geschehens. Das spannende Buch erschien erstmals 1973 beim Mitteldeutschen Verlag Halle/Saale.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Wie ist das Konzept der 'defekten Demokratie' n...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Vergleichende Politikwissenschaft und internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Schritt werde ich das Demokratiekonzept Merkels erläutern und dabei insbesondere auf den Begriff der defekten Demokratie sowie das Teilregime politische Freiheiten eingehen. Im Anschluss werde ich nach einer kurzen Darstellung der politischen Freiheiten der Kurden in der Türkei analysieren, ob die Türkei in diesem Teilregime einen Defekt nach Merkel aufweist. Zum Schluss werde ich eine Einschätzung dazu abgeben, inwiefern die Theorie Merkels geeignet ist, um den Demokratisierungsgrad zu messen, und Vorschläge machen, wie die Theorie erweitert werden könnte, um diesem Ziel näher zu kommen.

Anbieter: Thalia AT
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