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Demokratiemessung und defekte Demokratien:Osteuropas Demokratien auf dem Prüfstand. 1., Aufl. Martin Schultze

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Demokratiemessung und defekte Demokratien:Osteuropas Demokratien auf dem Prüfstand Martin Schultze

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Pathologie der Demokratie als Buch von Martin S...
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Pathologie der Demokratie:Defekte, Ursachen und Therapie des modernen Staates. 2015. 2015 Martin Sebaldt

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Stand: 02.04.2019
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Pathologie der Demokratie als eBook Download vo...
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Pathologie der Demokratie:Defekte, Ursachen und Therapie des modernen Staates. Auflage 2015 Martin Sebaldt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Berührungslose ortsauflösende Inspektion planar...
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Berührungslose ortsauflösende Inspektion planarer Elektronik:Struktur-, Defekt- und Funktionsprüfung Martin Kördel

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Stand: 02.04.2019
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Abenteuer Auto - Martins Traum-Porsche
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Der 22jährige Redakteur Martin ist eingefleischter Porsche-Fan! Sein Problem: zu wenig Kohle für das Auto seiner Träume. Deswegen macht sich er an den heutzutage erschwinglichen Porsche 944. Im Internet ist Martin fündig geworden und ersteht ein Exemplar Baujahr 1987, 150 PS, mit 256.000 Kilometern auf dem Tacho für nicht mal 3.500 Euro. Ein Grund für den niedrigen Preis: die defekte Kupplung, die inzwischen schon erneuert ist. Mit wenig Geld will der Redakteur sein Traumauto aufhübschen. Was kann man an dem Porsche überhaupt selber machen - und wo ist fachkundige Hilfe gefragt?

Anbieter: Maxdome
Stand: 02.04.2019
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Ovids ´Epistulae ex Ponto´
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Genährt von der ´´Ovidindustrie´´ der letzten Jahrzehnte, erfahren die Epistulae ex Ponto auch eine gewisse Renaissance, wodurch die literarischen Qualitäten der Sammlung neu entdeckt werden. Dabei stellt sich heraus, daß Ovids Gedichte aus der Verbannung gar nicht so monoton sind, wie ursprünglich angenommen. In die neue Situation der Verbannung werden alte Themen der Liebeselegie aufgenommen und verarbeitet. Der bekannte ovidische Esprit fehlt bei genauerem Hinsehen keineswegs und auch andere ´´Defekte´´ führen die Entwicklung von Ovids bedeutendster Schaffensperiode fort. Kurzum, dieser Kommentar erschließt die Exildichtung weniger als Wetteralmanach der Schwarzmeerküste denn als die erste, dichterisch geformte und stilisierte Erfahrung des Exils. Rezension: Gaertner, Jan Felix (Hrsg.): Ovid, Epistulae ex Ponto, Book I. Edited with introduction, translation, and commentary (= Oxford classical monographs). Oxford: Oxford University Press 2005. ISBN 0-19-927721-4; XV, 606 S.; £ 90,00. Helzle, Martin: Ovids Epistulae ex Ponto. Buch I-II. Kommentar (= Wissenschaftliche Kommentare zu griechischen und lateinischen Schriftstellern). Heidelberg: Universitätsverlag Winter Heidelberg 2003. ISBN 3-8253-1429-4; 424 S.; 64,00. Rezensiert für H-Soz-u-Kult von: Peter Habermehl, Die griechischen christlichen Schriftsteller, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften E-Mail: Im Mittelalter las man sie gerne (das legt schon die Fülle erhaltener Handschriften nahe); in der Neuzeit hingegen stand Ovids Exildichtung meist im Schatten seiner exaltierten römischen Werke. Die Tristien erfreuten sich immerhin noch eines gewissen Zuspruchs; drastisch fielen indessen nicht selten die Urteile über die späten Epistulae ex Ponto aus. Erst in den letzten Jahren änderte sich der Blick auf den melancholischen, nur scheinbar so monotonen Blues vom Schwarzen Meer. Nichts belegt die Renaissance zweier verschollener Klassiker besser als der Umstand, dass binnen zweier Jahre das erste Buch der Epistulae ex Ponto, in einem Fall sogar Buch eins und zwei, zu zwei gewichtigen Kommentaren inspiriert haben, die Nasos geistreichen Kabinettsstücken rundum gerecht werden. Beide Bücher stam¬men aus deutscher Feder - wobei der inzwischen in Leipzig tätige J. F. Gaertner seine erweiterte Oxforder Dissertation auf englisch publiziert hat, während M. Helzle (der im Übrigen bereits 1989 mit einem Teilkommentar zu Pont. IV debütierte), seit geraumer Zeit Professor an der Case Western Reserve University in Cleveland/Ohio, der Muttersprache treu bleibt. Die beiden (in etwa gleich langen) Einleitungen erteilen mit jeweils eigenen Akzenten Auskunft zu Autor und Werk. Helzle reflektiert bodenständig über die Aufgaben des Kommentators, mit kritischen (und vielleicht mit Bedacht auf Deutsch publizierten) Fußnoten zu aktuellen philologischen ´Moden´ wie Intertextualität, Polysemie und der verbreiteten Lesart augusteischer Dichtung als ´poetischer Reflexion´ (mit anderen Worten: als ´Dichtung über Dichtung´). Engagiert arbeitet er die literarischen Qualitäten des Ovidischen Spätwerks heraus, das auf Schritt und Tritt ´´Neues, Unerwartetes, Überraschendes´´ biete (S. 19), beispielsweise in der Transformation der Briefform, in der ´Ent-Erotisierung´ von Motiven, die dem Leser aus den Amores und der Ars vertraut sind (so wird etwa aus dem Liebeskummer das symptomatisch eng verwandte Leiden am Exil), in dem vielschichtigen Porträt von Ovids Frau, in den launigen Scherzen und Wortwitzen, die der augusteische Dichter immer noch wagt und die selbst vor Augustus nicht haltmachen. Vor allem aber würdigt Helzle die Rolle der Tristien und der Epistulae ex Ponto als Exilliteratur, die, auch wenn sie auf diverse Vorbilder (so etwa Odyssee und Aeneis, aber auch die Skythen-Exkurse von Herodot bis Vergil) zurückgreife, zum ersten Mal die ´´Erfahrung des Exils´´ dichterisch ausforme und stilisiere (S. 15). Überzeugend ist seine Deutung des literarischen Bildes von Tomis als negativer Folie der von den Augusteern vielgerühmten italischen Heimat. Auch auf historische Fragen rund um Ovids Exil geht Helzle ein (attraktiv die These, hinter dem treu- und namenlosen Freund von Trist. I 8 u.ö. verberge sich Ovids früherer Dichterkollege Sabinus). Ausführlicher widmet Gaertner sich dem Themenkreis Geschichte, namentlich der Autokratie des Augustus und der Verbannung des Dichters. Selten wurden die geographischen, klimatischen, botanischen, historischen Daten zu Tomis so konzise

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Fehlentscheidungen (eBook, PDF)
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Warum treffen wir Entscheidungen, die wir nachträglich bedauern? Wieso entscheiden wir uns einmal zu schnell und zu leichtfertig und ein andermal fällt es uns schwer, überhaupt eine Entscheidung zu treffen? Wie kommt es zu den zahlreichen Unzulänglichkeiten, Ungereimtheiten und Fehlern in unserem Entscheidungshandeln? Die Sozial- und Verhaltenswissenschaften liefern auf diese Fragen ihre je eigenen Antworten. Ökonomen suchen überall nach dem Nutzen einer Handlung, Dissonanztheoretiker nach der Unordnung im Kopf, Psychoanalytiker nach verdrängten Impulsen usw. Das vorliegende Buch erörtert auf einer breiten, fachübergreifenden Basis die Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, dass Menschen nur in eingeschränktem Maße rationale Entscheidungen treffen. Dazu werden 10 typische und häufig auftretende Entscheidungsdefekte beschrieben und analysiert. Inklusive fünf weiterer Kapitel und 250 Defekte zum Download.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Die Baumzeichnung als Spiegel der leidenden Seele
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In diesem großformatigen Lese- und Bilderbuch finden sich über 200 Baumzeichnungen, ein Viertel davon farbig. Sie stellen eine Auswahl dar aus einer doppelt so grossen Sammlung in einem Zeitraum von 30 Jahren. Manche Bäume sind kleine Kunstwerke; alle, auch die kargsten, sind eindrucksvoll, oft erschütternd; sie widerspiegeln die menschliche Seele in ihrer kranken, leidenden, defizitären, defekten, gestörten, verwirrten und verirrten Form. Die Zeichner und Zeichnerinnen sind allesamt Kranke einer psychiatrischen Klinik (hauptsächlich stationär, einige ambulant) und umfassen das gesamte nosologische Spektrum der Psychiatrie. Der Leser kann das Buch wie einen Kunstband durchblättern und die Zeichnungen auf sich wirken lassen. Er kann die Bäume nach auffälligen Merkmalen analysieren, hermeneutisch zu verstehen versuchen und die vorliegenden Interpretationen als Anregung für eigene Auslegungen und Deutungen nehmen. Das Buch kann aber auch wissenschaftlich gelesen werden, so daß die differentialdiagnostischen Möglichkeiten (und Grenzen!) der Baumzeichnung deutlich werden. Bäume und Texte: nicht mehr und nicht weniger macht dieses Buch aus. Expression (Ausdruck) soll zu Impression (Eindruck) führen.

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Stand: 15.04.2019
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Hausmeister Krause - Ordnung muss sein, Staffel...
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Sein Name ist Krause, Dieter Krause (Tom Gerhardt)! Ein Name, der jeden Hausbewohner nicht nur in null Komma nichts auf die Palme bringt, sondern auch nachhaltig an den Nerven zerrt. Aber natürlich haben nicht nur die Nachbarn wieder schwer unter den neurotischen Auswüchsen ihres Hausmeisters zu leiden. Auch die eigene Familie mit Hausherrin Lisbeth (Irene Schwarz) und den nicht ganz ´´normalen´´ Kindern Tommy (Axel Stein) und Carmen (Janine Kunze) haben mit den typisch deutschen Eigenheiten ihres viel beschäftigten Oberhauptes so ihre ganz eigenen Problemchen. 29. Tommie wird beschnitten Dieter hat für den Dackelclub unerlaubt Schulden gemacht und muss diese jetzt aus eigener Tasche bezahlen. Aber wovon? Der Plan der Familie ist so einfach wie genial: Tommie soll doch die Türkin mit dem wohlhabenden Vater heiraten, die ihm Nachhilfeunterricht in Deutsch gibt. Aber wird sie in eine Heirat einwilligen, solange Tommie nicht wie ein Türke beschnitten ist? Auch hier weiß die Familie Rat und fackelt nicht lang ... 30. Der Seitensprung Tommie, sexuell frustriert, setzt eine Anzeige in ein Internet-Forum - allerdings aus Versehen auf einer Seite für Schwule. Gleichzeitig bekommt Dieter eine Vorladung von seinem Präsidenten Karl. Dieser beichtet ihm, dass er vor 19 Jahren ein uneheliches Verhältnis gehabt und einen Sohn namens Knut gezeugt hat. Um Ärger mit seiner Frau zu vermeiden, gab Karl seinem Sohn Dieters Adresse. Für seine Hilfe in dieser Sache würde Dieter zum Präsidenten-Stellvertreter befördert werden. Der hat allerdings andere Pläne. Mit Knut als Kronzeugen will er das Verhältnis im Dackelclub ans Licht bringen, somit Karl stürzen und selbst zum Präsidenten werden. Als es klingelt, fängt Dieter den vermeintlichen Knut ab - unwissend, dass dies ein schwuler Stricher ist, der auf Tommies Anzeige reagiert hat. 31. Ein Baby für die Krauses Dieter und Lisbeth wünschen sich beide aus tiefstem Herzen Nachwuchs. Während Lisbeth jedoch von einem Baby träumt, will Dieter einen Dackelwelpen haben. Da die beiden ständig aneinander vorbeireden, schickt Lisbeth den verklemmten Dieter in die Samenbank, um die Voraussetzung für eine künstliche Befruchtung zu schaffen. Der jedoch versteht den ganzen Wirbel nicht und lässt Herbert an seiner Stelle für Lisbeth spenden ... 32. Onkel Eddy Dieters Bruder Eddy wird wegen guter Führung frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden, wo er wegen Kleptomanie einsaß. Aber Dieter will ihn so schnell wie möglich wieder loswerden und schmiedet einen gemeinen Plan: Verkleidet als Eddy will Dieter in dessen Lieblingsvideothek einige Pornofilme mitgehen lassen - und sich von der Überwachungskamera als Beweis filmen lassen ... 33. Wie die Wölfe Dackel Bodo läuft Gefahr, wegen Unfähigkeit bei der Dachs-Schweißjagd aus dem Club ausgeschlossen zu werden. Dieter wird ein Ultimatum gestellt: Er soll Bodo bis zum Mittag ausreichend scharf machen. Glücklicherweise bekommt Dieter diese Highspeed-Tropfen in die Hand, die noch den müdesten Dackel zum reißenden Wolf machen. Unglücklicherweise verschüttet er einiges davon vor Aufregung über der Zuckerdose, kurz bevor eine hochrangige Abordnung des Dackelclubs zum Kaffee kommt ... 34. Silvester Silvester gehört Dieter ganz der Familie und nicht dem Dackelclub; das hat er versprochen und damit den Familienfrieden gerettet. Womit er nicht gerechnet hat, ist die defekte Heizung im Clubheim des Dackelclubs. Weshalb der Club beschließt, die Feier zum Jahreswechsel kurzfristig zu den Krauses zu verlegen, damit der arme Dieter auch teilnehmen kann ... 35. Die Tochter des Chefs Der neue Haupteigentümer der Siedlung will Dieter und Lisbeth ein weiteres seiner Wohnungsobjekte zeigen, wo Dieter einen zweiten Hausmeisterjob bekommen kann. Die gelangweilte Tochter des Eigentümers, Evelyn, bleibt allein in der Wohnung der Krauses zurück, wo sie auf die ihr noch unbekannte Carmen warten soll. Tommie sieht seine Chance: Verkleidet als Carmen überredet er Evelyn, doch mal einiges aus Carmens Kleiderschrank anzuprobieren ... 36. Dieter stirbt! Bei einem Arztbesuch hört Dieter den behandelnden Arzt im Nebenraum vom baldigen Tod eines Patienten reden, und bezieht alles umgehend auf sich. Sofort plant er für die Zeit nach seinem Ableben: Lisbeth und Bodo will er in die Hände von Rudi geben, der schon letztes Jahr scharf auf Dieters Frau war und selbst treu sorgender Dackelbesitzer ist. Carmen vermacht er Herbert. Sich selbst will er noch einen letzten Wunsch erfüllen: eine

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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